Bilder für die Facebook Timeline
Da mein Blog immer wieder über die Suchanfragen wie “Bilder Facebook Timeline” bei Google gefunden wird, dachte ich mir, ich poste hier mal ein paar Adressen wo man die unterschiedlichsten Bilder für die FB Chronik herbekommt.
Vor allem für die, die keine Lust haben ein eigenes Foto zu machen oder keine privaten Fotos posten wollen gibt es einige Bildersammlungen:
- FaceCovers - facecoverz.com/de
- FacebookTimelineBanners - facebooktimelinebanner.com
- FBProfileCovers - fbprofilecovers.com
- CoverPhotoz - www.coverphotoz.com
- 15 kostenlose Coverfotos von allfacebook – allfacebook.de
Allfacebook hat zudem witzige und kreative Coverfotos einmal gesammelt. Vielleicht kommen euch dadurch auch noch Ideen was ihr mit eurem neuen Timelinebild anstellen möchtet oder könnt
Citavi – Literaturverwaltungssoftware
Durch einen Artikel bin ich auf verschiedene Literaturverwaltungsprogramme aufmerksam geworden. Nachdem ich mir alle einmal angesehen habe, habe ich mich letztlich für Citavi entschieden. Für private Projekte bis 100 Literaturtitel kann man die Software kostenlos herunterladen. Mit Citavi kann man seine einzelnen Literaturtitel mit allen wichtigen Angaben wie Autoren, Jahr, Verlag etc. anlegen und Zitate (wörtliche und selbst formulierte) speichern. Ist man nun dabei seine Arbeit zu schreiben, kann man die Zitate durchsuchen und das, dass man braucht, direkt in das Word-Dokument einfügen. Je nachdem ob es ein wörtliches oder ein selbst formuliertes Zitat ist, intergiert das Programm dieses sofort mit der richtigen Zitierweise. Auch einfügen mit Fußnote ist möglich. Falls einem die Zitierweise nicht zusagt, kann man diese vorher verändern oder eine ganz neue anlegen und abspeichern. Vor allem das Literaturverzeichnis ist somit sehr schnell angelegt.
Dass man sie herunterladen muss und sie dann nur stationär auf dem jeweiligen PC benutzen kann ist für mich etwas nachteilig, da ich hauptsächlich zu Hause lese aber auf der Arbeit schreibe. Leider ist es (noch) nicht möglich das Programm einfach online zu verwenden bzw. zu synchronisieren (s. Evernote). Entweder werde ich den Text ohne Zitierangaben herunterschreiben oder mir jeden Tag oder jede Woche die (wahrscheinlich) notwendigen Zitate rauskopieren und auf USB-Stick speichern. Ich weiß noch nicht so genau wie ich es machen werde. Zudem dauert es natürlich Zeit die Literaturtitel anzulegen und ggf. den Zitierstil anzupassen. Aber ich denke, dass sich diese zeitliche Investition am Ende lohnt. Ich werde berichten ob es alles so klappt oder ich mich eher mit dem Programm rumschlage und Zeit verliere
Ein Versuch ist es wert. Potenzial hat das Programm meiner Ansicht nach allemal.
Weitere vorgeschlagene Programme in dem Artikel waren: Bibdesk, Bookends, Endnote, JabRef, Litlink, Sente und Zotero
Habt ihr vielleicht noch andere Vorschläge? Kennt ihr andere Programme, die einem die Zitierarbeit erleichtern oder macht ihr das immer manuell?
Facebooknutzung weltweit
Habe zwei ganz interessante Grafiken über die Nutzung von Facebook auf der Welt gefunden und wollte sie euch nicht vorenthalten
Die erste wurde 2010 von Facebook selbst erstellt und stellt alleine die Freundschaftsbeziehungen aller Facebooknutzer dar. Interessant ist, dass die Welt und die Umrandungen der einzelnen Kontinente überaus gut zu erkennen sind.
Wer genauer wissen möchte wie Facebook die Grafik erstellt hat, findet die Info hier www.facebook.com
Eine andere Grafik geht den Weg quasi genau anders herum. Sie stellt dar wo auf der Welt Facebook nicht genutzt wird.
Schwarz = Facebook / Gelb = kein Facebook
Quelle: http://station.woj.com/2011/07/unfacebook-world.html
Literatur
Meine Literatursammlung wächst und wächst…
Ich habe eben noch einige Pdf-Dokumente hinzugefügt, die gerade für Unternehmen in den Social Media sehr interessant und hilfreich sind.
Viel Spaß beim Durchstöbern
Empirischer Teil meiner Arbeit steht fest
Nachdem ich mich für das Thema “Steigerung der Markenbekanntheit durch Social Media” entschieden hatte, hatte ich schon einmal angefangen alle Sprachreiseveranstalter auf dem deutschen Markt nach ihrer Social Media Präsenz zu analysieren. Für einen besseren Überblick habe ich das anhand einer Excel-Tabelle dargestellt.
Analyse Sprachreiseveranstalter in den Social Media
Danach habe ich hin und her überlegt wie ich weitermachen soll. Macht es Sinn einen Fragebogen zu erstellen? Allerdings hätte ich dafür den gleichen Fragebogen zweimal beantworten lassen müssen, um eine evtl. Steigerung der Markenbekanntheit festzustellen. Irgendwie war das alles nicht so das Wahre.
Nach einem Gespräch mit meinem Professor Anfang Oktober weiß ich nun wie ich weitermachen werde. Der Hauptteil, oder auch empirische Teil, meiner Arbeit wird eine qualitative Inhaltsanalyse, d.h. ich gehe nun einen Schritt weiter und untersuche genau wann gepostet wird, was gepostet wird und wie hoch die Resonanz der User darauf ist. Zur Zeit spezialisiere ich mich dabei auf Facebook, Twitter, You Tube und evtl. vorhandene Blogs. Ob ich später alle Kanäle in der Arbeit mit einbeziehe weiß ich noch nicht genau. Es könnte sein, dass dies zu viel wird.
Wie diese Tabellen aussehen seht ihr an folgenden Beispielen:
qualitative Inhaltsanalyse ESL
qualitative Inhaltsanalyse Carpe Diem
Mittlerweile habe ich schon einige Unternehmen fertig und es zeigen sich interessante Unterschiede. Manche Facebook-Fanpages sind sehr lebhaft, die User posten sehr viel und es herrscht eine regelrecht sympathische und nette Atmosphäre während es bei anderen nicht klappt obwohl die Qualität der Posts auf den ersten Blick stimmt. So ganz eindeutig ist das Geheimnis für mich noch nicht lösbar aber ich denke mal, dass sich im Laufe der Zeit die Merkmale herausstellen werden, die den Unterschied machen.
Am Ende werden die Ergebnisse dann statistisch und graphisch aufgearbeitet. Aber bis ich da bin dauert es noch etwas
Allerdings bin ich noch gut in meinem Zeitplan drin Zeitplan Diplomarbeit
Nützliche Onlinedienste fürs Studium
Im Laufe der letzten Wochen bin ich über so manchen hilfreichen Internetdienst gestoßen, der einem das Leben wirklich vereinfachen kann. Gerade wenn man wie ich in Trier studiert, in Köln arbeitet und seine Arbeit quasi auch zu Hause am Rechner fortsetzen muss, ist man über jeden Dienst glücklich, der einem das Leben erleichtert. Ein paar davon möchte ich nun vorstellen.
Die Onleihe ist ein Zusammenschluss von verschiedenen Universitäts- und Stadtbibliotheken, bei denen man einen Großteil des Literaturbestandes online bestellen oder in eingescannter Form ganz einfach per Pdf runterladen kann. Bei der Stadtbibliothek Köln, zum Beispiel, kostet eine Halbjahresmitgliedschaft für Studenten 15€ und eine Jahresmitgliedschaft 28€. Dafür bezahlt man dann für die ausgeliehenen Bücher nichts mehr. In Köln sind relativ viele Titel vorhanden, die ich für meine Arbeit brauchen kann. Dadurch bleibt mir das ewige Hin- und Herfahren zwischen Köln und Trier erspart, bei dem ich alleine 4 Stunden nur Zug fahre.
Funktioniert ähnlich wie die Onleihe, kostet jedoch etwas mehr. Für Pdf Dokumente bezahlt man zwischen 5 und 9 Euro, für die eigentlich Bücher bis 15 Euro. Finde ich relativ viel, als Ergänzung zum Onleihe-Angebot aber dennoch empfehlenswert. Falls die Stadtbibliothek einen bestimmten Titel nicht hat, ist es auch ok, für ein paar Euro diesen als Pdf bei Subito zu erwerben.
Ähnlich wie der bekannte amerikanische Vorreiter delicious ist Mr. Wong ein online Bookmarking-Portal, das bedeutet, dass man seine Lesezeichen, die man sonst im Browser des Rechners abspeichert, online speichern kann. Früher habe ich so etwas für unnötig empfunden, wenn man allerdings an mehreren Rechnern arbeitet ist es eine enorme Hilfe. Ich hatte nämlich schnell das Problem, dass ich Lesezeichen von meinem privaten Rechner auf der Arbeit hätte brauchen können und natürlich umgekehrt. Durch die Mr. Wong Toolbar (die dann unterhalb der Adresszeile erscheint) geht es sogar noch schneller ein Lesezeichen für eine Seite zu machen. Man drückt, während man auf der Seite ist, auf den Button “Seite speichern” und schon öffnet sich ein kleines Fenster, in dem man noch Tags (Schlagwörter) zuordnen kann und angeben kann, ob das Lesezeichen öffentlich (also für jeden User sichtbar) oder privat nur für mich sein soll.
Sehr hilfreich für die Synchronisation mehrer PCs ist Dropbox. Man lädt das Programm runter und installiert es am besten auf dem eigene privaten PC. Dann hat man 2GB Onlinespeicher zur Verfügung, in den man Dateien, Fotos, Videos oder Musik hochladen kann. Man kann Ordner und Unterordner erstellen und löschen. Durch die Smartphone-App hat man zusätzlich alle Daten immer dabei. Arbeitet man einmal an einem anderen PC, auf dem die Software nicht installiert ist, kann man sich online unter www.dropbox.com einloggen und kann dort ebenfalls auf seinen Onlinespeicher zugreifen sowie Daten runter- oder hochladen.
Ähnlich wie Dropbox funktioniert auch Evernote. Auch hier lädt man sich die Software auf den eigenen PC und hat danach von allen Rechnern und seinem Smartphone Zugriff auf die Daten, die man dort hochlädt. Allerdings kann man bei Evernote 60MB pro Monat hochladen. Zudem ist man nicht so eingeschränkt, was die Art der Dateien anbelangt. Von jeglichen Textdateien, über Bilder, Videos, Webseiten oder auch Notizen, die man direkt in Evernote schreibt, sind der Nutzungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.
Mir erleichtern diese Dienste auf jeden Fall das Leben, denn ständig via E-mail, USB-Sticks o.ä. die Daten zu synchronisieren ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch extrem nervig
Eindrücke von der dmexco
Leider wegen Krankheit etwas verspätet, wollte ich dennoch kurz meine Eindrücke von der dmexco (kurz für: Digital Marketing Exposition & Conference), die am 21. und 22. September in den Kölner Messehallen stattfand, schildern.
Aussteller
In zwei großen Messehallen war alles vertreten, was Rang und Namen hatte. Von Google, über Ebay, Facebook, Yahoo, bishin zu Amazon und Axel Springer. Google hatte sogar vier Stellplätze angemietet. Dennoch war es stets voll und ein Durchkommen schwierig. In der eigenen Vortragsecke wurden mehrere 20-minütige Vorträge gehalten, die ebenfalls durchgehend sehr gut besucht waren.

Ein riesiger Ghetto Blaster aus alten Radios und ein Tresen aus Kassetten Quelle: tape.tv / Firnkes, M., BlogProfis.de
Tape.tv sorgte mit seinem kreativen Stand aus alten Radios und Kassetten für reichlich Gesprächsstoff.
Jedoch waren im Allgemeinen die Designs der meisten Stände wirklich beeindruckend. Ob riesige Kerzenleuchter, Bars mit Barkeepern, Hostessen in den unterschiedlichsten Uniformen und Kostümen oder ganze, nachgebaute Waldlichtungen. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und es erinnerte nichts mehr an die Messestände, die ich noch von anderen Messebesuchen im Kopf hatte.
Seminare
Der Renner waren jedoch die zahlreichen Seminare und Vorträge. Diese waren durchweg gut besucht und in manchen, die von bekannten Firmen vorgetragen wurden wie z.B. von der Axel Springer AG („Branding im Netz“) oder die verheißungsvolle Titel wie „Google vs. Facebook“ (LBi Germany) trugen, war bereits 10 Minuten vor Beginn kein Reinkommen mehr.
Uns interessierten sie ebenfalls, da wir uns erhofften einige Ideen und Anreize für unser eigenes Marketing mitnehmen zu können. Im Laufe der zwei Tage hörte ich viel Interessantes über Social Media Marketing, Motivationsmanagement, Kundenneugewinnung und -bindung und E-mail Marketing. Ich habe einige gute Vorträge gehört und auch einige schlechte, deren Besuch sich kaum gelohnt hat. Zu den lohnenswerteren gehörte zum Beispiel der Vortrag von Philipp Renger von VICO, der über das Opinion Leader Management im Social Marketing bei ihrem Kunden LG Electronics sprach. Oder der von Marc Czesnik und Jens Nagel-Palomino (Vivaki), die als einzige etwas gewagter vorgingen indem sie sagten, Social Media Management gehöre weder in den Bereich Marketing, noch PR, sondern sollte ohne fianzielle Ziele als eigenständiger Bereich existieren. Dies war der Vortrag mit den meisten Fragen und der längsten Diskussion, den ich gesehen habe
Für uns der hilfreichste Vortrag war mitunter der von Dr. Rainer Zugehör, der über die Möglichkeiten und vor allem die oft gemachten Fehler bei der Vermarktung von Online Videos referierte. Da Kolumbus Sprachreisen bald selbst einige Videos veröffentlicht, war es besonders erstaunlich und hilfreich zu erfahren, dass man die Videos erst auf der eigenen Homepage veröffentlichen sollte (mit eigenem Player, nicht mit dem You Tube Player). Erst nachdem Google diese indiziert hat sollten sie auf anderen Plattformen veröffentlicht werden, da es ansonsten als doppelter Content gilt. Eigentlich einleuchtend aber dennoch hätte wohl niemand daran gedacht. Vorträge, in denen konkrete Aussagen über Handlungsempfehlungen gemacht wurden, waren definitiv die besten und hilfreichsten.
Auch der Vortrag von Dr. Torsten Schwarz hat mir persönlich gut gefallen. Er hat klar gestellt, dass Menschen nicht im Social Web aktiv sind, um mit Firmen zu reden. Daher sollte man eher den Anstoß dazu geben, dass die User untereinander kommunizieren (C2C). Auch für Google werden Kommentare und Empfehlungen immer wichtiger. Was wir selbst schon länger vermuten, wurde von mehreren bestätigt. Links werden unwichtiger.
Auch die Aussage “Sie brauchen keine Suchmaschinenoptimierung, machen Sie einfach eine gute Seite; vergessen Sie Marketing, machen Sie gute Produkte; das spricht sich rum; alles andere kommt von allein” regte auf jeden Fall an über die eigene Strategie nachzudenken.
Social Media im Allgemeinen war ganz klar das favorisierte Thema von vielen. Es wurde jedoch nichts Neues oder Revolutionäres gesagt. Die Referenten kauten nur unermüdlich die gleichen Phrasen wider, die mittlerweile jedem Besucher klar gewesen sein sollten. Dennoch war es gut, seine eigenen Ansichten und Strategievorhaben bestätigt zu sehen
Alles in Allem war die dmexco wirklich spannend und ich habe einige gute Ideen und Anregungen mitgenommen. Nächstes Jahr werde ich bestimmt wieder da sein.
Fotos, Videos, Interviews und mehr gibt es unter www.dmexco.de
Nicht nur bei Facebook, auch bei Google tut sich schon seit einigen Monaten ziemlich viel. Man könnte von einem regelrechten “aufräumen” reden. Auf der einen Seite beendet Google einige seiner Dienste wie Wave, Knol oder Friend Connect. Anhand der Bekanntheit der Dienste kann man sich denken, warum diese aussortiert werden 





